Wohnpark Rodenkirchen – Grüngürtelstraße 10-14 und Roonstraße 3-9 in 50996 Köln

  • facebook
  • Instagram Basic schwarz
  • Google Square
  • Twitter Round
  • flickr

Balkonsanierung

 

So wird unser Wohnpark fit für die Zukunft

Es ist die größte Zukunftsaufgabe unseres Wohnparks, die alle Eigentümer und Bewohner in den kommenden Jahren beschäftigen wird: Die Sanierung der Balkonbrüstungen; konkret: Der Brüstungsfüße und der Dehnungsfugen zwischen den Balkonen. An dieser Stelle informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten und über den Fortschritt der Sanierung. 

Balkonsanierung vor dem Abschluss: Die Hüllen fallen

November 2016

Das Hochhaus und die Häuser in der Roonstraße strahlen wieder in frisch saniertem Glanz; zur Zeit fallen auch die Hüllen (bzw. Gerüste und Verkleidungen) im Haus Grüngürtelstraße 12-14. Damit ist die Zeit des Baulärms und Staubs für die Bewohner zu Ende.

Was für Außenstehende nicht zu sehen ist: Die Balkonsanierung umfasste auch die Erneuerung von Fugen und Balkonböden sowie Deckenuntersichten. Wichtig war der Eigentümergemeinschaft, dass die Architektur in ihrer raffiniert durchdachten Gestaltung erhalten bleibt: Die weißen Brüstungen scheinen vor der waldgrünen Fassade zu schweben; keine umgreifenden Metallelemente oder Verschraubungen (wie leider so oft bei Balkonen üblich) stören das Bild.

So bleibt der Wohnpark, was er war: Eine Ikone der modernen Nachkriegsarchitektur und elegantes Wahrzeichen der "Rodenkirchener Riviera". 

Facelift für die "Diva der Rodenkirchener Riviera"

März 2016

Die Diva der Rodenkirchener Riviera bekommt jetzt ihr Facelift: im späteren Sommer kommt der Verband wieder ab - und sie ist wieder erfrischt, erholt und verjüngt. Und mit tadelloser Fußpflege! 

 

Detailfotos der Arbeiten und erste Bilder der fast fertiggestellten Häuser in der Roonstraße finden Sie in unserem Fotoalbum. 

Die Balkonsanierung hat begonnen

Mai 2015

Von Weitem bietet der Wohnpark Rodenkirchen das gewohnt idyllische Bild. In der Roonstraße ist jedoch unübersehbar: Die Balkonsanierung hat begonnen! Und da zeigt sich auch das ungewöhnliche Konzept dieser Sanierung: Sie findet nämlich ohne die sonst übliche Einrüstung und Verhüllung des Gebäudes statt. Auf diese Weise genießen die Bewohner auch während der Sanierung ihren schönen Ausblick - und es gibt auch kein "Klettergerüst" für Einbrecher. Man sieht auf diese Weise natürlich auch die weniger schönen Bauphasen - etwa wie jetzt, wo der alte Anstrich mit Hochdruck-Wasserstrahl entfernt wird. Aber bald erstrahlen die Balkone in neuem Glanz! 

Auswertung der Angebote in Arbeit

Januar 2015

Die Angebote der spezialisierten Fachfirmen wurden von der Firma Wissbau (als beuftragte Bauleitung), der Verwaltung, dem Eigentümer-Beirat und dem neu gegründeten Bauauschuss inzwischen geprüft. Die Angebote fallen in Kosten und auch den Details der Umsetzung recht unterschiedlich aus, dennoch kristallisieren sich bereits Favoriten für die engere Wahl heraus. Nun finden Gespräche mit den Anbietern statt, bei denen zahllose Details geklärt werden. Besonders wichtig sind - neben den Kosten - auch praktische Fragen, denn die Sanierug soll so schnell, sauber, störungsarm und nervenschonend wie möglich verlaufen. Auch wichtige Details wie zB der Umgang mit Markisen, Balkonbodenbelägen, den Trennwänden etc. werden geklärt - schließlich steckt der Teufel im Detail! Ziel ist es, bei der kommenden außerordentlichen Eigentümerversammlung nicht nur die Kosten, sondern auch ein Umsetzungskonzept zu präsentieren, bei denen die praktischen Detailfragen weitgehend geklärt sind.    

Balkonsanierung: Angebote liegen vor

Dezember 2014

Fünf auf Betoninstandsetzung spezialisierte Fachfirmen haben jetzt ihre Angebote für die Bakonsanierung ausgearbeitet. Diese werden am 6. Januar vorgelegt und von der Verwaltung, dem Beirat und dem neuen Bauausschuss beraten. Der Bauauuschuss setzt sich aus technisch interessierten Eigentümern zusammen. Die renommierte, auf Betoninstandsetzungen spezialisierte Firma Wissbau wurde bereits mit der Bauleitung beauftragt und wird die Angebote fachlich prüfen und beurteilen. Über die Auftragsvergabe wird eine Eigentümerversammlung im ersten Quartal entscheiden. Dabei wird nicht nur der Preis, sondern auch die Umsetzungsstrategie eine Rolle spielen, denn die Arbeiten sollen so schnell, sauber, nachhaltig und störungsarm wie möglich erfolgen. Bis zur Versammlung soll auch die Abfolge der Sanierungsarbeiten ausgetüftelt werden. Außerdem wird die Verwaltung besonders dann günstige Finanzierungsmöglichkeiten für interessierte Eigentümer vorstellen. 

Eigentümer beschließen Sanierung der Brüstungsfüße

November 2014

Mit großer Mehrheit hat die Eigentümergemeinschaft die von Verwaltung und Beirat empfohlene Sanierung sämtlicher Balkon-Brüstungsfüße beschlossen. Andere Sanierungsmethoden - etwa der Komplettaustausch der gesamten Brüstung - sind damit endgültig vom Tisch. Die Nachhhaltigkeit, Langlebigkeit und Rechtssicherheit dieser Sanierung waren für die Eigentümer ausschlagebend, sich für die behutsame Sanierung aller Brüstungsfüße zu entscheiden - aber auch die Kosten, die deutlich geringer liegen als erste Hochrechnungen befürchten ließen. Nun hat das beauftragte Ingeneurbüro das grüne Licht der WEG, ein Leistungsverzeichnis zu erstellen - als Grundlage für die dann folgende Ausschreibung unter den Baufirmen. Dann können auch die Details ausgearbeitet werden; wann die Sanierung 2015 mit welchem Haus startet und wie sie ganz konkret abläuft – darüber werden wir an dieser Stelle berichten, sobald es konkrete, verlässliche Informationen dazu gibt. Fest steht: Die Sanierung soll so schnell, gründlich, sauber und "nervenschonend" wie möglich für alle Bewohner ablaufen.  

Balkonbrüstungen: "Fußpflege" statt Komplettaustausch

September 2014

Jetzt steht es fest: Verwaltung und Beirat werden der Eigentümergemeinschaft im November die Sanierung der Balkon-Brüstungsfüße empfehlen. Dafür gibt es mehrere gute Gründe: Die Reparatur der Füße ist die preisgünstigste Sanierungsvariante - und dabei bleibt die Optik der Brüstungen innen und außen erhalten. Außerdem geht die Reparatur der Füße recht schnell - es gäbe also keinen Zeitgewinn gegenüber komplett neuen Büstungen. Und: Neue Brüstungen mit Glas oder so genannten Trespaplatten würden die Architektur des Wohnparks verändern. Auch der Ausblick aus den Wohnungen würde leiden: Denn bei einem Austausch müssten die Bewohner gegen ein unansehnliches Metallgestell blicken - ein Tummelplatz für Spinnen, der zudem sehr verschmutzt. Bei der nun vorgesehenen Sanierung bleibt alles, wie es ist - preiswert, zügig und optisch von beiden Seiten ansprechend. Der Sachverständige wird ein Leistungsverzeichnis als Grundlage für die Ausschreibung erarbeiten. Die Verwaltung wird außerdem Finanzierungsmöglichkeiten für die Bewohner ausarbeiten lassen, die die Sanierung nicht in einer Summe bezahlen möchten. Anfang November soll der Beschluss der WEG-Versammlung kommen - und die Sanierung dann im Frühjahr 2015 losgehen. Ziel ist, mit sehr leistungsstarken Unternehmen zusammenzuarbeiten, die Füße und Fugen professionell nund zügig sanieren können.   Bei der Sanierung müssen alle Brüstungen eine "Fußpflege" erhalten - auch die, denen man mit bloßem Auge keine Schäden ansieht. Warum? Weil mikrofeine Risse durch Frost schnell zu großen Schäden führen können - und weil keine Baufirma die Haftung bei einer nur teilweisen Sanierung übernehmen würde. Außerdem würden die Kosten ohnehin nahezu die selben bleiben, weil die Vor- und Rüstkosten den Löwenanteil der Sanierungskosten ausmachen.   

Erste Sanierungs-Alternativen vorgelegt - Ergebnisse enttäuschen

Juli 20014

Nach Beschluss der Eigentümergemeinschaft hat die Verwaltung die Prüfung von alternativen Sanierungsmethoden in Auftrag gegeben. Dabei sollte insbesondere geprüft werden, ob man die Balkon-Brüstungen nicht komplett gegen neue Elemente austauschen kann, statt wie ursprünglich geplant die Brüstungsfüße zu sanieren. Die Anforderung: Die Optik und Wertigkeit sollte nicht leiden. Die Verwaltung zeigte erste Ergebnisse auf der Eigentümerversammlung Ende Juni - und die fielen ernüchternd aus: Ein Austausch der Brüstungen würde nicht nur sehr viel teurer werden als eine Sanierung der vorhandenen Brüstungsfüße, sondern auch "primitiver" aussehen: 
Die vorhandenen Brüstungen sehen von beiden Seiten identisch aus; d.h. auch für den Bewohner präsentiert sich die Brüstung als massive, glatte, weiße Fläche. Bei den bisher vorliegenden Alernativen würde ein verzinktes Metallgestell auf den Balkon geschraubt und die Vorderseite mit so genannten Trespaplatten oder gefärbtem Glas verkleidet. Abgesehen davon, dass Trespa anfällig ist für Verschmutzungen, würden die Befestigungen der Platten als "Noppen" auf der Front sichtbar sein. Bei Glas müsste man sich zum Reinigen über die Brüstung beugen, was eine gewisse Schwindelfreiheit erfordert. In beiden Fällen böte sich für den Bewohner der Wohnung der Anblick eines Metallgestells mit Verschraubungen: Aussen hui, innen pfui. Außerdem würden die Gestelle so von unten verschraubt, dass man jeweils auf der Balkondecke die Verschraubungen für die Gitter des Nachbarn sehen würde. 
Fazit: Die Alternativen zur Sanierung der Füße sehen nicht gut aus und sind außerdem weitaus teurer. Die weitere Ausarbeitung des Ingeneurbüros läuft über den Sommer noch weiter; entschieden wird auf einer Sonder-Eigentümerversammlung im Zeitraum September/Oktober.

Fassadenkletterer im Einsatz: Balkonbrüstungen gesichert

Januar 2014

Die Eigentümergemeinschaft hat die Verwaltung beauftragt, die Details der Balkonsanierung auszuarbeiten und dabei auch verschiedene Varianten zur Abstimmung vorzulegen. Bis die Entscheidung der WEG vorliegt und die Arbeiten (voraussichtlich 2015) starten können, müssen die Balkonbrüstungen vorab gesichert werden - eine Folge der jahrelangen Verzögerung unter der alten Verwaltung. Die Arbeiten haben bereits begonnen. So kann die eigentliche Sanierung der Brüstungen mit der gebotenen Sorgfalt kalkuliert und geplant werden. 

So geht es mit der Balkonsanierung weiter

November 2013

Die Verwaltung hat auf der Eigentümerversammlung am 23. November die Ergebnisse des Gutachtens über den Zustand der Balkonbrüstungen vorgestelltstellen – und drei verschiedene Möglichkeiten, die Schäden zu beheben. Die Gemeinschaft hat die Verwaltung beauftragt, zwei dieser Varianten detailliert auszuarbeiten und neben den Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten auch die Lärm- und Schmutzbelastung sowie Bauzeit zu ermitteln. In jedem Fall soll das äußere Erscheinungsbild der Brüstungen unverändert bleiben. Bei der günstigsten Variante werden die Betonfüße aufgeklopft, die Metallarmierung entrostet und sodann der Beton erneuert. Die mit großem Abstand teuerste Variante enthält den Austausch der kompletten Brüstung durch neu produzierte Betonteile. Die Entscheidung über die Baumassnahmen fällt die Eigentümergemeinschaft im kommenden Jahr. Danach können die Bauarbeiten ausgeschrieben werden. Dies bildet dann die Grundlage für die Beauftragung der Gewerke; die Bauarbeiten werden voraussichtlich 2015 beginnen. 2014 sollen besonders stark geschädigte Balkone durch Metallwinkel provisorisch gesichert werden.  

Entscheidung über Balkonsanierung im November

Oktober 2013

Verwaltung und Beirat sind intensiv damit befasst, Gutachten, Konzepte und Kostenkalkulationen zur Bakonsanierung auszuwerten und die Entscheidung der Eigentümergemeinschaft über die Sanierungsstrategie vorzubereiten. Dazu findet im November eine außerordentliche Eigentünerversammlung statt. Dabei soll aufgezeigt werden, welche Alternativen zur Verfügung stehen - und was diese kosten: Neben dem Kostenaspekt wird auch die Dauer der Sanierung eine Rolle spielen. "Alle denkbaren Varianten werden durchdacht und berechnet" so Beiratsmitglied Thomas Taepke, "nur Pfusch und kosmetische Kleckserei kommt nicht in Frage. Die Bewohner nach Abschluss der Sanierung sollen langfristig Sicherhieit und Ruhe genießen. Auch das architektonische Erscheinungsbild unseres Wohnparks muss gewahrt werden". Die Verwaltung wird außerdem Finanzierungswege und den Zeithorizont für die Sanierung aufzeigen.  

24. Juni 2013

In der Zeit von Mai 2013 bis Juni 2013 haben zahlreiche Untersuchungen des Ingenieurbüros Wissbau bezüglich der Betoninstandsetzungsarbeiten stattgefunden. Das Gutachten hierzu soll in den nächsten 14 Tagen vorliegen. Hieraus werden die technischen Lösungswege ersichtlich sein. Eine Leistungsbeschreibung inkl. exakter Kostenschätzung der drei Lösungsvarianten wird hiernach erarbeitet, um Ihnen diese auf einer außerordentlichen Eigentümerversammlung (voraussichtlich im Herbst 2013) vorzustellen.

 

Juni 2013

Die Sanierungsbedürftigkeit der Balkon-Brüstungsfüße hat eine lange Vorgeschichte – lesen Sie hier die Hintergründe. 

 

Please reload

So gepflegt sehen unsere Balkon-Brüstungen von Innen aus - ohne hässliche Metall-Gestänge. Und das soll auch so bleiben.