Aktuelle Nachrichten für Bewohner

Video: Ista schenkt dem Wohnpark-Bewohnern ein Hofkonzert

Juli 2020

Parties und Konzerte müssen in Corona-Zeiten leider ausfallen. Es sein denn, man wohnt im Wohnpark Rodenkirchen: Hier gab das Düsseldorfer Duo Neuton ein tolles Live-Konzert im Garten des Wohnparks – und die Bewohner konnten vom Balkon aus zuhören und mittanzen. Neuton spielten Ohrwürmer aus den Charts, aber auch kölsche Evergreens – beim Bläck Fööss-Hit "in unserem Veedel" wurde es allen Zuhörern warm ums Herz: "Denn he hält m'r zosamme / Ejal, wat och passeet / En uns'rem Veedel" - die perfekte Hymne für den Wohnpark Rodenkirchen. 

Das Hofkonzert war eine tolle Idee der Firma Ista. Unsere Hausverwaltung Münch hat die Aktion für den Wohnpark Rodenkirchen gewonnen, sie wurde auch vom Eigentümer-Beirat unterstützt. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden!

Hier geht es zum Video - mit viel Musik und Drohnenflug!

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50 Jahre Wohnpark Rodenkirchen

November 2018

Im Herbst 1968 wurde der Wohnpark Rodenkirchen bezugsfertig übergeben. Benannt wurde er damals nach dem Bauherrn, der Concordia Versicherung, die später in der Colonia Versicherung aufging. Auf Anhieb waren die komfortablen Wohnungen heiß begehrt, was dazu führte, das die Vermietung von der Concordia Versicherung zunächst reglementiert werden musste: Die unteren Etagen kamen auf den freien Markt, ab dem 5 OG. aufwärts zogen vor allem die gehobenen Mitarbeiter der Versicherung selbst ein. 

Wie die Bilder zeigen, hat sich der Wohnpark in den 50 Jahren optisch kaum verändert. Es sind nur einige bunte Markisen hinzugekommen, und heute steht der Wohnpark nach der Sanierung der letzten Jahre wieder so gut da wie 1968.

Es gibt sogar Bewohner, die seit dem ersten Tagen im Wohnpark wohnen, einige von ihnen haben diese Bildauswahl möglich gemacht.

Vielen Dank dafür und viel Freude bei der Zeitreise in den Wohnpark Rodenkirchen.

Fassaden rundum komplett gestrichen

Juli 2018

Es grünt so grün im Wohnpark Rodenkirchen: Endlich sind auch die nach Norden und Süden ausgerichteten Fassaden sowie die Treppenhausbalkone komplett gestrichen. Einzelne Nachbesserungen an den Balkonbeschichtungen sind zwar noch in Arbeit aber im Großen und Ganzen geht der Wohnpark top saniert ins Jubiläumsjahr. Mit dem Abschluss der Fassadensanierung kehrt in jeder Hinsicht Ruhe in das Objekt ein, nachdem bereits vor Jahren die Haustechnik auf den neuesten Stand gebracht wurde.  

 

Nun widmen sich Verwaltung, Beirat und Hausmeister dem Feinschliff im Detail, damit der Wohnpark auch weiterhin top gepflegt dasteht. Dazu gehören optimierte Verträge mit Dienstleistern ebenso wie technische Verbesserungen sowie Ausbesserungen im Schwimmbad und vieles mehr. 

 

Auf die nächsten 50 Jahre!

Hausmeister in Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult

Februar 2018

Unsere Hausmeister im Wohnpark Rodenkirchen sind auf Zack - auch wenn Not am Mann ist: Beide Hausmeister sind in Erste-Hilfe-Maßnahmen geschult. Gerade haben sie ihr Wissen mit Hilfe des Arbeiter-Samariter-Bunds auf den neuesten Stand gebracht – auch das trägt zum guten Wohngefühl bei.

Frohe Weihnachten!

Dezember 2017

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter uns: Der Wohnpark Rodenkirchen hat sich in diesem Jahr neu herausgeputzt – mit frisch sanierten Balkonen und Fassaden kommt seine klare Architektur wieder voll zur Geltung. Passend dazu haben die Hausmeister einen prächtigen Weihnachtsbaum aufgestellt. 

Allen Bewohnern, Nachbarn und Freunden des Wohnparks Rodenkirchen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Ja, haben die noch alle Tassen im Schrank?

Juni 2017

Der Wohnpark Rodenkirchen ist wahrscheinlich die einzige Wohnanlage in Deutschland mit einer Kaffeetasse für Fans: 

Ab sofort können Sie diese schöne Wohnpark-Rodenkirchen-Fan-Tasse bei den Hausmeistern für 5,90 Euro erwerben.
Zunächst sind 10 Stück bestellt und bei Bedarf kann kurzfristig nachbestellt werden.

Die Tassen werden ohne Profit zum Selbstkostenpreis weitergegeben, es handelt sich somit um einen Service für unsere Wohnpark-Fans. 

Eigentümer des Wohnpark Rodenkirchen siegen vor Gericht

Mai 2017

Die Balkonsanierung des Wohnparks Rodenkirchen ist abgeschlossen: Die Bewohner genießen nicht nur die ersten Sonnenstrahlen auf ihren Balkonen – auch ein juristisches Kapitel konnte jetzt mit großem Erfolg geschlossen werden: Die Eigentümergemeinschaft hat den Prozess gegen das Ingenieurbüro Schönborn gewonnen und erhielt 114.716,41 Euro inklusive Zinsen zurück.

 

Diesen Betrag hatte die frühere WEG-Verwalterin Petra Lobenthal Ende 2010 aus den Rücklagen der Gemeinschaft angeblich als „Abschlagzahlung“ an das Ingenieurbüro für die Planung der Balkonsanierung überwiesen – ohne jedoch die Eigentümergemeinschaft zu informieren oder deren Beschlussfassung einzuholen. Und ohne, dass dafür überhaupt nachvollziehbare Leistungen erbracht wurden. 

Dieser Griff in die Kasse führte zum Eklat – und zur Entlassung der damaligen Verwalterin. Das Geld jedoch war weg: Schönborn weigerte sich, den erhaltenden Betrag zu erstatten.

 

Die Eigentümergemeinschaft wollte sich mit der Kölschen Redensart „Wat fott es, es fott“ nicht zufrieden geben und beauftragte die Sozietät von Dr. Anke Leinweber, die Rückerstattung des Betrags auf dem Rechtsweg zu erstreiten. Frau Dr. Anke Leineweber ist Miteigentümerin im Wohnpark Rodenkirchen – und gilt als eine der renommiertesten Fachanwältinnen für Bau- und Architektenrecht Deutschlands.

Das Landgericht Köln urteilte in erster Instanz im Dezember: Schönborn, bzw. deren Nachfolgerfirma Pfb GmbH wird verpflichtet, der Eigentümergemeinschaft das Geld zurückzuzahlen – plus Kosten und Zinsen. Das macht zusammen 114.716,41 Euro, und das Geld befindet sich inzwischen auf dem Konto der Eigentümergemeinschaft.

 

Zuvor hatte Schönborn in einer 1. Klage von der WEG noch weitere ca. 200.000 EUR verlangt. Diese Klage wurde in 2 Instanzen abgewiesen. Zum einen hatte die vormalige WEGverwalterin ihre Kompetenzen überschritten. Und zum anderen hatte sie Architektenleistungen beauftragt, die bei dieser Art von Sanierung überhaupt nicht hätten anfallen können.

 

„Wir freuen uns, dass wir der Eigentümergemeinschaft des Wohnpark Rodenkirchen zu ihrem Recht verhelfen konnten“ kommentiert  Dr. Leineweber, „damit konnten wir nicht nur die Bauarbeiten in diesem Frühjahr abschließen, sondern auch einen jahrelangen Rechtsstreit erfolgreich zu den Akten legen.“ 

Hubwagen im Einsatz

Mai 2017

Die Balkonsanierung des Wohnparks Rodenkirchen ist abgeschlossen - aber Bewohner, Eigentümer, Verwaltung, Hausmeister und Beirat wachen mit Argusaugen darüber, dass die Sanierung auch wirklich perfekt und vertragskonform ist

Allen voran Frau Dr. Leineweber, die als Fachanwältin die Verträge mit den Sanierungsunternehmen ausgehandelt hat.

 

Deshalb sind die Unternehmen zu Nachbesserungen verpflichtet und rücken derzeit mit Hubwagen an, um beanstandete Details in Ordnung zu bringen.  

Axel Pahlke jetzt Objektleiter des Wohnparks Rodenkirchen

Oktober 2016

Die Hausverwaltung Münch hat Axel Pahlke mit der Objektleitung des Wohnparks Rodenkirchen betraut. Axel Pahlke ist bereits seit zwei Jahren bei Münch tätig und bringt nicht nur ausgeprägtes Organisationstalent und jede Menge praktisches Fachwissen in sein Aufgabengebiet ein: Er ist Jurist mit dem Fachgebiet WEG-Recht und Mietrecht. Diese besondere Qualifikation prädestiniert ihn für unser anspruchsvolles Objekt mit seinen über 300 Wohneinheiten. Aktuell befasst er sich natürlich hauptsächlich mit der laufenden Balkonsanierung und arbeitet sich intensiv in die technische Ausstattung des Wohnparks. Dabei wird von den beiden Hausmeistern und Klaus Hamacher, dem Technik-Experten bei Münch und natürlich dem Geschäftsführer Michael Petr unterstützt.

Axel Pahlke: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe. Der Wohnpark Rodenkirchen ist keine Immobilie wie jede andere – die Lage, Architektur, die technische Ausstattung und auch die engagierte Bewohnerschaft machen dieses Objekt zu etwas ganz Besonderem.“

Die Hochhaus-Balkone sind fertig saniert

September 2016

Das Hochhaus des Wohnparks Rodenkirchen präsentiert sich an einem sonnigen Spätsommertag mit seinen strahlend weißen Balkonen vor waldgrüner Fassade: die Sanierung der Balkonbrüstungen, -Fugen und -Böden ist abgeschlossen, das Gerüst (fast) abgebaut. Die bunten Markisen setzen fröhliche Akzente. Die Eigentümergemeinschaft hat Wert darauf gelegt, dass die Optik und architektonische Gestaltung des Wohnparks bei der Sanierung erhalten bleibt. Aktuell läuft noch die Sanierung des Flachbaus an der Grüngürtelstraße – aber auch hier sind die lärmintensiven Arbeiten bereits weitgehend abgeschlossen. Die Garten- und Terrassenanlagen um die Häuser, die durch die Gerüststellung in Mitleidenschaft gezogen wurden, werden bald wieder hergerichtet und auch der zentrale Garten soll zum krönenden Abschluss wieder neu angelegt werden.

Das Hochhausdach ist fertig

August 2016

Während 16 Etagen darunter die Balkone saniert werden, wurde das Dach darüber gründlich saniert und mit einer zeitgemäßen Wärmedämmung versehen. Krönennder Abschluss: Der Abschluss des Aufzugschachts, der als "Häuschen" weithin sichtbar das Dach überragt, erhielt ein neue, weiße Fassade. Inzwischen sind die Arbeiten an den Hochhaus-Balkonen nahezu abgeschlossen: Mitte August wird sogar mit der Demontage des Gerüsts begonnen. Die Bewohner freuen sich jetzt schon darauf, ihren traumhaufen Ausblick wieder ungehindert genießen zu können – von Balkonen, die piccobello saniert wurden.

Auch bei Stromausfall sicher im Aufzug

April 2016

Im März legte ein Stromausfall der Rheinenergie den ganzen Kölner Süden lahm. Die Bewohner des Wohnparks Rodenkirchen konnten dennoch bedenkenlos den Aufzug benutzen: im Keller des Hochhauses springt in solchen Fällen ein Notstromaggregat an und sichert den Betrieb der Aufzüge, Pumpen und aller wichtigen Systeme. Ein solches Sicherheits-Plus ist natürlich nur ab einer gewissen Größenordnung wirtschaftlich darstellbar. Auch das spricht für eine professionell verwaltete und top-gewartete Wohnanlage wie den Wohnpark Rodenkirchen.

"Absolute Edellage"

April 2016

Die "Süddeutsche Zeitung" berichtet in ihrem aktuellen Marktbericht über Top-Wohnimmobilien am Rhein - darunter auch den Wohnpark Rodenkirchen, der sich "in absoluter Edellage" befindet. Trotzdem ist hier derzeit noch ein Einstieg zu vernünftigen Preisen möglich. Sicher nicht mehr lange, denn "die Preise für Eigentumswohnungen entlang des Rheins steigen weiter". 

Link zum Artikel: http://www.sueddeutsche.de/geld/marktbericht-der-rhein-blick-kostet-extra-1.2938482

Sind Sie schwindelfrei?

April 2016

 

Dann genießen Sie jetzt in unserem Fotoalbum den berauschenden Rundum-Blick vom Hochhaus-Dach des Wohnparks Rodenkirchen. Die Rodenkirchener Riviera präsentiert sich im schönsten Frühlings-Grün, während das Baumaterial auf das Dach gehoben wird. In den 16 Etagen darunter geht derweil die Sanierung der Balkone rasch voran; die Brüstungsfüße sind nun größtenteils erneuert, die Betonoberflächen werden mit einem Hochdruck-Wasserstrahl von alter Farbe befreit. Auch die Fugen zwischen den Balkon-Bodenelementen werden erneuert, sodass der Wohnpark Rodenkirchen nicht nur oberflächlich, sondern durch und durch zukunftsfest gemacht wird. Und das ist doch auch eine tolle Perspektive, oder?  Zum Fotoalbum: Hier klicken. 

Facelift für die "Diva der Rodenkirchener Riviera"

März 2016

Die Diva der Rodenkirchener Riviera bekommt jetzt ihr Facelift: im späteren Sommer kommt der Verband wieder ab - und sie ist wieder erfrischt, erholt und verjüngt. Und mit tadelloser Fußpflege! Weitere Details sehen Sie in unserem Fotoalbum. Klicken Sie dazu einfach auf das Bild links.  

Wir feiern wieder Advent am Sonntag, den 13.12.2015 (3. Advent) von 15.00 bis 18.00 Uhr in der Eingangshalle des Hauses Grüngürtelstr. 10

Bitte bringen Sie eine Henkeltasse pro Person für Glühwein, alkoholfreien Punsch oder Tee mit

(pro Tasse 1,- bzw. 0,50 €; der Erlös wird wieder für unsere Gartengestaltung angespart) und verwöhnen Sie Ihre Nachbarn mit einer Kostprobe Ihrer selbstgebackenen Weihnachtsleckereien. Wir freuen uns auf Sie!

 

Das Organisationsteam:

Ulrich + Alexander Baer, Tel. 34 03 123,

ulrichbaer@aol.com

 

Kerstin Gerlach, Tel. 352 355 (17-19 Uhr zu Hause),

k.gerlach@niederkassel.de (Büro)

Barrierefreier Zugang zum Hochhaus seit September einsatzbereit.

November 2015

Der Eingang zum Hochhaus ist nun auch über die Rampe zugänglich. Auf diese Weise kommt man nun auch mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen ins Hochhaus (und wieder heraus). Die Rampe wurde optisch unaufdringlich an die Gesamtgestaltung des Eingangsbereiches angepasst, und es wurde darauf geachtet, nur wenige Eingriffe in das Gesamtgefüge vorzunehmen. Eine wirklich nützliche Verbesserung für alle Bewohner.

Ein wirklich gelungener Nachmittag: Das Sommercafé

17.August2015

Einen wirklich harmonischen und geselligen Nachmittag durften die Teilnehmer unseres etablierten Sommercafés am 16.8. erleben. Kerstin Gerlach und Alexander und Uli Baer haben mal wieder gezaubert und unsere kleines Foyer in ein Caféhaus verwandelt. Da störte auch der Dauerregen draußen nicht weiter. Tröstlich waren der gute selbstgemachte Kuchen, die köstliche Quiche, die Muffins, die Plätzchen, der Tee und die Kaltgetränke und nicht zuletzte der Kaffee, der aus der unermüdlich arbeitenden Kaffeemaschine frisch in die Tassen kam. 
Die Stimmung war herzlich und im besten Sinne nachbarschaftlich, so das diejenigen, die nicht kommen konnten, sich zumindest damit vertrösten können, das es wohl auch nächstes Jahr wieder ein Sommercafé in unserem Wohnpark geben wird...

 

Vielen Dank für das aussergewöhnliche Engagement an Frau Gerlach und die Herren Baer
 

Balkonsanierung hat nun begonnen

22. Mai 2015

Es ist die größte Aufgabe unseres Wohnparks, die alle Eigentümer und Bewohner in diesem und im nächsten Jahr beschäftigen wird: Die Sanierung der Balkonbrüstungen; konkret: Der Brüstungsfüße und der Dehnungsfugen zwischen den Balkonen. Die Arbeiten haben nun bereits begonnen, obwohl die Stadt noch kurzfristig die Genehmigung zur Sperrung der Roonstraße zurückgezogen hatte und deshalb die Mastkletterbühnen erst am 26. Mai aufgestellt werden können. Ab diesem Datum kann dann wesentlich schneller gearbeitet werden als bisher. Dadurch wird auch die lärmintensive Phase der Strahl- und Stemmarbeiten so kurz wie irgend möglich gehalten. Auch positiv: Schon jetzt ist zu erkennen, das die Fenster der gerade zu bearbeiteten Balkone nur kurzfristig während der Strahlarbeiten mit Folien verhängt werden müssen. Auch die Trennwände können während der Bauzeit an ihrem Platz bleiben, was vielen Bewohnern ein berechtigtes Anliegen war.

Insgesamt werden dann die beiden Häuser in der Roonstraße komplett bis Dezember ringsum fertig saniert sein. Hierbei werden sämtliche Balkonelemente, Brüstungsplatten und -Füßchen, Fugen und Trennwände durchsaniert. Es liegt dann in der Hand der jeweiligen Sondereigentümer, auch die Fensterrahmen und vor allem die grünen Seitenwände der Eckwohnungen streichen zu lassen, damit wir danach ein möglichst schönes einheitliches Erscheinungsbild bekommen. Dann wird sich unsere große Investition in die Balkonsanierung für alle sichtbar gelohnt haben.

Balkonsanierung kann ab Mai/Juni starten

April 2015

Die Firma Wissbau ist mit der Bauleitung für die Balkonsanierung beauftragt worden und Klaus Hamacher (links) begleitet als Techniker der Firma Münch die Klärung der vielen Detailfragen. Auch der Beirat und der Bauausschuss befassen sich intensiv damit. Auf dieser Basis kann dann auch eine Zeitplanung erfolgen - sobald die meisten Fragen geklärt sind, werden alle Bewohner über die nächsten Schritte informiert. 

 

Die Eigentümergemeinschaft des Wohnparks Rodenkirchen hat am 10. März ihr grünes Licht für die Balkonsanierung gegeben. Damit kann die Auftragsvergabe starten und die Sanierungsarbeiten ab Mai/Juni losgehen. Die Eigentümer legten auch die Details der Sanierung fest: Als erstes werden die beiden Flachbauten in der Roonstraße saniert. Dabei werden sämtliche Brüstungsfüße und Trennfugen der Balkone erneuert. Alle Balkone erhalten eine spezielle, einheitliche graue Bodenbeschichtung. Die Häuser werden dafür nicht mit herkömmlichen Baugerüsten eingehüllt: Stattdessen werden die Bauarbeiter die Balkone mit einer Art „Gondel“ erreichen. Dieses Fahrgerüst gleitet an Führungsschienen vor dem Haus auf und ab. Vorteil: Dadurch wird nicht der Ausblick ständig verstellt. Ein Fahrgerüst ist auch viel sicherer als ein herkömmliches Baugerüst, weil so nachts und am Wochenende kein Unbefugter am Haus emporklettern kann. Und: Die Balkontrennwände werden nicht entfernt. Auch das ist ein großes Plus für die Sicherheit. Die Fenster werden während der Arbeiten auf dem Balkon durch Folie geschützt und nicht „verbrettert“.

 

​An der Konzeption der Sanierung und der Vorbereitung der Beschlussvorlagen hat neben der Verwaltung, dem WEG-Beirat und professionellen Sachverständigen auch ein zusätzliches, gewähltes Gremium aus Bewohnern und Eigentümern ("Bau-Ausschuss") aktiv mitgewirkt.   

 

Barrierefreier Zugang zum Hochhaus kommt im Frühjahr

11. März 2015

Der Eingang zum Hochhaus soll in Zukunft auch über eine Rampe zugänglich sein. Derzeit arbeitet ein Architekt die Details aus, damit die Verwaltung den Bau ausschreiben kann. Der Bau soll im Frühjahr beginnen. Die Rampe soll entlang des bestehenden gepflasterten Fußwegs seitlich an die Treppe zum Hochhaus herangeführt werden. Für die Verbindung zwischen Rampe und Eingangsbereich wird auf der westlichen Seite der Außentreppe ein Podest gebaut. Auf diese Weise kommt man künftig auch mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen ins Hochhaus (und wieder heraus). 

Pünktlich vor Weihnachten: Das Hallenbad öffnet wieder

Dezember 2014

Nach vier Wochen Umbauzeit öffnet das Hallenbad wieder – auf den ersten Blick unverändert, aber doch tiefgreifend modernisiert: Nahezu die komplette Technik wurde auf den neuesten Stand gebracht. Das bedeutet für die Bewohner einen Gewinn an Sicherheit und vor allem drastisch sinkende Betriebskosten. Die Filteranlagen mussten unerwartet komplett ausgetauscht werden und sorgen nun für hygienisch einwandfreies Wasser: Die Dosierung von Chlor, Flockungsmittel und pH-Senkern arbeitet jetzt computergesteuert und vollautomatisch - das Wasser enthält so nicht mehr Chlor als nötig. Die Fenster, die von der früheren Verwalterin aufgebohrt wurden und die die Wärme fast ungehindert nach außen entweichen ließ, wurden komplett ausgetauscht. Auch die Belüftung wurde ausgewechselt: Früher pustete sie die warme Luft einfach nach außen. Jetzt sorgt eine neue Anlage dafür, dass verbrauchte Luft zwar ausgetauscht wird, die Wärme aber in der Halle bleibt. Die umfassende Sanierung konnte trotz unvorhergesehener zusätzlicher Arbeiten (die Filteranlage stellte sich als unrettbar defekt heraus) in nur drei Wochen abgeschlossen werden. Hier finden Sie eine Sonderseite mit weiteren Informationen und Einblicken in die neue, moderne und sparsame Technik des Hallenbades.

Tiefgaragendach abgedichtet

Dezember 2014

Über dem Tiefgaragen-Dach befindet sich unser Garten – bei der Reparatur undichter Stellen werden die Bauarbeiten besonders sorgfältig und sauber ausgeführt, ohne den Garten mehr als nötig zu beschädigen: Der Erdaushub wurde auf grüne Planen aufgebracht und danach abgedeckt, so dass der Rasen sich schnell erholen kann. sobald die Baugruben wieder verschlossen sind. Am unterirdischen Tunnel zwischen Tiefgarage und Hochhaus konnten die Arbeiten noch vor Weihnachten abgeschlossen werden. Die Arbeiten in der Nähe des Spielplatzes sollen nach Neujahr beendet sein.     

Adventsfeier des Wohnparks Rodenkirchen - Fotoalbum online!

Wer glaubt, dass Hochhäuser "anonym" sind, kennt den Wohnpark Rodenkirchen nicht: Dort gibt es jedes Jahr eine Adventsfeier, die von Bewohnern für Bewohner ehrenamtlich organisiert wird und eine Menge Spaß macht. Es gibt Glühwein, alkoholfreien Holunderpunsch, Tee, Kuchen und Gebäck, wir singen mit Gitarrenbegleitung, veranstalten ein Ratespiel und genießen die Begegnung mit netten Nachbarn.   

Das Fotoalbum der letzten Adventsfeier können Sie einsehen, wenn Sie auf das Foto links oder hier klicken. 

Grünes Licht für die Balkonsanierung 2015

November 2014

Mit großer Mehrheit hat die Eigentümergemeinschaft die von Verwaltung und Beirat empfohlene Sanierung sämtlicher Balkon-Brüstungsfüße beschlossen. Andere Sanierungsmethoden - etwa der Komplettaustausch der gesamten Brüstung - sind damit endgültig vom Tisch. Weitere Informationen finden Sie stets aktuell unter der Rubrik "Balkonsanierung". 

 

 

Netcologne Exklusiv-Service für den Wohnpark Rodenkirchen

Oktober 2014

Der Anschluss an das supermoderne Glasfasernetz von Netcologne bringt den Bewohnern des Wohnparks Rodenkirchen viele exklusive Sonderkonditionen: Die monatliche Anschlussgebühr sinkt auf einen rekordverdächtig niedrigen Wert - und das Internet wird noch schneller denn je. Dafür gibt es noch mehr Fernsehprogramme gratis - auch in perfekter HD-Qualität. Im Oktober bot Netcologne den Wohnpark-Bewohnern Beratungstermine im Foyer des Hochhauses und ansonsten eine spezielle Telefonnummer: (0221) 2222 – 5984. Wer zum Internet- und Telefonanschluss bei Netcologne bestellt, kann sich entspannt zurücklehnen, denn ein Techniker kommt ins Haus und schließt alles in der Wohnung an. Bequemer geht es kaum - und preisgünstiger auch nicht. Die Bewohner des Wohnparks Rodenkirchen genießen einfach immer die besten Aussichten: auch im Internet!        

 

Bilderbogen berichtet über den Wohnpark Rodenkirchen

Oktober 2014

Das Stadtmagazin "Rodenkirchener Bilderbogen" widmet in seiner Oktober-Ausgabe eine ganze Seite dem Wohnpark Rodenkirchen. Anlass der Berichterstattung ist der zukunftsweisende Anschluss an das supermoderne Glasfaser-Kabel von Netcologne, der in Kürze erfolgen soll. 
Das Magazin lobt unseren Wohnpark als modernes Wahrzeichen der Rodenkirchener Riviera, dass sich jetzt wieder fit für die Zukunft macht. Dazu gehört der Netcologne-Glasfaseranschluss ebenso wie die Sanierung der Balkone. Auf diese Weise sichert unser Wohnpark seinen guten Ruf als einer der attraktivsten Immobilien in der schönsten Wohnlage Kölns - und das auf lange Sicht. Den Beitrag können Sie hier online einsehen. Klicken Sie auf den unterstrichenen Text oder das nebenstehende Bild.

Den Stromfressern auf der Spur

Oktober 2014

Die Verwaltung hat den allgemeinen Stromverbrauch bereits erheblich reduzieren können - vor allem durch die LED-Umstellung in der Tiefgarage. Auch die neue Technik und Fensterscheiben im Schwimmbad, die Ende November installiert werden, sollen sich durch deutliche Energieeinsparung schnell bezahlt machen.

Damt nicht genug: Die Verwaltung sucht nach weiteren Einsparmöglichkeiten und hat im Wohnpark Mitte September spezielle Messgeräte installieren lassen, die versteckte "Stromfresser" aufspüren sollen. Rund einen Monat lang sind die Geräte im Einsatz.  

Hausmeister Feuer und Flamme für den Brandschutz

September 2014

Unsere Hausmeister Wilko Hammer und Alexander Rossow haben unter fachkundiger Anleitung der Firma Breuer Brandschutz eine "feurige Fortbildung" erhalten: Die beiden haben gelernt, wie das Brandschutzsystem im Wohnpark genau funktioniert. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, die Bedienung der Feuerlöscher und Wandhydranten ganz praktisch zu trainieren. 

Balkonsanierung: "Fußpflege" für die Brüstungen startet 2015

September 2014

Die Balkonbrüstungen des Wohnparks Rodenkirchen haben gegenüber Neubauten einen großen Vorteil: Sie kommen ohne hässliche, innenliegende Metallgestelle aus, sondern zeigen innen wie außen eine glatte, weiße Fläche. Das soll auch in Zukunft so bleiben: Ein Abrisses der Balkonbrüstungen und Austausch gegen eine Metall- und Glaskonstruktion, würde extrem teuer kommen, keine Zeitvorteile bieten - und zudem hässlich aussehen. 
Bei der Sanierung müssen alle Brüstungen eine "Fußpflege" erhalten - auch die, denen man mit bloßem Auge keine Schäden ansieht. Warum? Weil mikrofeine Risse durch Frost schnell zu großen Schäden führen können - und weil keine Baufirma die Haftung bei einer nur teilweisen Sanierung übernehmen würde. Außerdem würden die Kosten nahezu die selben bleiben, weil die Vor- und Rüstkosten den Löwenanteil der Kosten ausmachen. 

 

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Hochhaus zukünftig auch auf Rollen zugänglich

August 2014

Im Hochhaus des Wohnparks Rodenkirchen kommt was ins Rollen: Kinderwagen, Rollstühle, Rollatoren und Möbelroller zum Beispiel. Die Eigentümergemeinschaft hat beschlossen, noch in diesem Jahr die Eingangstreppe zum Hochhaus so umzubauen, dass Bewohner und Besucher zukünftig stufenfrei ins Hochhaus gelangen können. Das macht nicht nur Eltern und Älteren das Leben leichter, sondern auch Behinderten und Möbelpackern. Die Rampe wird seitlich als Verbindung zwischen der Außentreppe des Eingangs Grüngürtelstraße 10 und dem bestehenden Gartenweg gebaut. Der links auf dem Foto gezeigte Bereich wird so umgebaut, dass man gefahrlos vom Foyer des Hochhauses in den Garten gehen oder rollen kann.  
Die Rampe wurde einstweilen nur für das Hochhaus beschlossen, da hier die Voraussetzungen für einen barrierefreien Zugang günstig sind: Die Rampe lässt sich kostengünstig bauen, außerdem sind die Aufzüge im Hochhhaus geräumig genug für Rollstühle. Ein Architektenbüro wurde bereits mit der Planung beauftragt; über den Bautermin wird die Verwaltung zeitnah informieren. 

Kaffee, Kuchen, Kennenlernen: Sommer-Café im Wohnpark Rodenkirchen

Sonntag, den 10. August von 15:00 bis 18:00 Uhr

Am Sonntag, den 10. August trafen sich viele Bewohner des Wohnparks Rodenkirchen zum "Sommer-Café", das wie unsere Advents-Feier von Kerstin Gerlach und Ulrich Baer organisiert wurde. Das Sommer-Café eröffete wegen des Regenwetters nicht in Garten, sondern im Foyer des Hochhauses - ein Erfolg wurde es trotzdem: Dafür sorgte die Kuchen und anderen süßen und pikanten Köstlichkeiten, die von den Bewohnern gespendet wurden (und übrigens auch von der Frau unseres Hausmeisters Wilko Hammer), die vielen netten Gespräche unter Nachbarn, die wie immer rundum perfekte Organisation von Kerstin Gerlach und das von Ulrich Baer organisierte "Wohnpark-Quiz". Ein ganz herzliches Dankeschön den beiden - und allen, die mitgewirkt und teilgenommen haben! Einige Fotos des Sommer-Cafés finden Sie hier - oder klicken Sie auf das Bild links.

Heizkosten: Ablese- und Berechnungsmethode wird im November neu verabschiedet

Juli 2014

Der Winter 2012/13 war außergewöhnlich lang und kalt – deshalb ist es keine Überraschung, wenn die Heizkosten für 2013 "gesalzen" hoch ausfallen. Für eine Überraschung sorgte jedoch die Ablesefirma Bunata, in dem sie ohne Vorwarnung die Heizwerte nach einer neuen technischen Methode erfasst und einem neuen Verteilungsschlüssel berechnet hatte. Die Eigentümergemeinschaft hat die Abrechnung von Brunata deshalb zurückgewiesen. Die Heiz- und Nebenkosten-Abrechnung verzögert sich deshalb noch bis zur nächsten WEG-Versammlung. Da für die Zukunft neue gesetzliche Bestimmungen gelten, wird das zukünftige Mess- und Abrechnungsverfahren gründlich auf den Prüfstand gestellt und auf der nächsten Eigentümerversammlung im September/Oktober neu beschlossen werden. Die Verwaltung hat dazu die rechtlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten untersuchen lassen. 

Schwimmbad: Neue Fenster und Technik für sinkende Heizkosten

Juli 2014

Die Heizkosten für das Schwimmbad sollen in Zukunft deutlich sinken: Hierfür hat die Eigentümergemeinschaft ein umfassendes Modernisierungspaket beschlossen. Noch in diesem Jahr sollen die Fenster gegen dichte, moderne, wärmedämmende Scheiben und Rahmen ausgetauscht werden. Eine Untersuchung mit einer Wärmebild-Kamera hat bewiesen dass die alten Fenster überhaupt nicht richtig isolieren. Die frühere Verwalterin hatte sogar Löcher in die Scheiben bohren lassen!

Die Belüftung wird mit einer Wärme-Rückgewinnung aufgerüstet, damit künftig die Abwärme nicht ungenutzt aus der Schwimmhalle entweicht sondern zur Erwärmung der Frischluft genutzt wird. Auch die Filteranlagen und Rohre werden auf den neuesten Stand gebracht. Die Modernisierung wird sich durch die eingesparten Heizkosten schon in kurzer Zeit rechnen. Über den Zeitpunkt der Arbeiten werden die Hausmeister per Aushang informieren.

Hochhaus: Die Dachsanierung kommt 2015

Juli 2014

Als letztes der vier Wohngebäude des Wohnparks Rodenkirchen erhält nun das Hochhaus einen neuen Dachaufbau nach den aktuellen Bestimmungen der Wärmedämmung. Die Eigentümerversamlung hat dazu grünes Licht gegeben. Anders als ursprünglich geplant, kann die Sanierung nun doch erst 2015 beginnen.

Stromkosten: Zukünftig 30.000 Euro Ersparnis beim Allgemeinstrom!

Juli 2014

Die Verwaltung hat durch eine Strom-Ausschreibung eine beträchtliche Kostensenkung erzielt: Ca. 30.000 Euro sparen die Bewohner künftig in den nächsten vier Jahren beim „Allgemeinstrom“, also den Stromkosten für den Betrieb von Aufzügen, Pumpen, der Beleuchtung und anderer technischer Einrichtungen. Dem bisherige Anbieter Rheinenergie (ehemals „GEW“) stellte sich als viel zu teuer heraus; schon ab Oktober kommt der Allgemeinstrom vom Anbieter EMV.

 

Die Stromverträge für die einzelnen Wohnungen sind davon nicht betroffen: Jedem Bewohner steht es frei, für den persönlichen Strom in der Wohnung ebenfalls den Anbieter zu wechseln – z.B. zu einem preiswerteren Anbieter oder einem Öko-Strom-Anbieter wie Lichtblick. Im Internet finden Sie Preisvergleichs-Rechner und Anleitungen wie man den Strom für die Wohnung wechseln kann, z.B.:  

http://www.verivox.de/strompreisvergleich/

 

Tipp: Rheinenergie schneidet auch beim Preisvergleich im „Privatstrom“ sehr teuer ab. Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter spart bei einem durchschnittlichen 2-Personen-Haushalt zwischen 150 und 200 Euro im Jahr.

 

Der billigste Strom ist der Strom, der gar nicht erst verbraucht wird. Deshalb untersucht die Verwaltung mit einem Ingenieurbüro weitere technische Einsparmöglichkeiten. 

Mülltrennung zahlt sich aus: Gemeinschaft spart 3.000 Euro

Juli 2014

Alle Bewohner haben ihre Nebenkosten an einem Punkt jeden Tag selbst in der Hand: Beim Abfall. Je mehr ungetrennter Müll in der schwarzen Restmülltonne landet, desto teurer wird es. Je mehr die braunen Bio-Tonnen (für kompostierbaren Abfall) die gelben Tonnen (für Plastik, Metall und Verpackungen) sowie die Papier-, Altkleider- und Glascontainer genutzt werden, desto mehr spart die Gemeinschaft. Im letzten Jahr haben die Bewohner durch Mülltrennung 3.000 Euro eingespart.

Deshalb: machen Sie mit, werfen Sie nicht Ihr Geld weg und trennen Sie Ihren Abfall. Das zahlt sich für alle aus!  

Garten jetzt schöner – und billiger

Juli 2014

Die Gartenanlagen im Wohnpark Rodenkirchen sind schön wie nie, seitdem sie unser Hausmeister Wilko Hammer liebevoll und kompetent pflegt – immerhin ist Herr Hammer gelernter Landschaftsgärtner und hat sogar schon Johannes Paul II. die Hecken geschnitten!

Diese Pflege ist nicht nur viel besser als der früher viel kritisierte „Radikalschnitt“ der alten Verwaltung, sondern spart auch noch beträchtlich Geld, da Gartenbaufirmen nur noch im Ausnahmefall bestellt werden müssen. 

Funk-Heizkörperthermostate künftig billiger – alter Vertrag mit überzogenen Preisen

Juli 2014

Die funkgesteuerten Heizkörper-Thermostate stehen bei vielen Bewohnern in der Kritik: Zwar muss der Ablesedienst nicht mehr in die Wohnung – aber dafür kassiert die Brunata hohe Mietgebühren für die umstrittenen Geräte. Die frühere Verwalterin hatte einen Vertrag mit der Brunata abgeschlossen, nach dem die Bewohner pro Heizkostenverteiler 5,60 Euro zahlen musste. Diesen Vertrag hat die neue Verwaltung Münch neu verhandelt. Ergebnis: Die Kosten sinken; es werden pro Jahr ca. 9.000 Euro eingespart.

 

Unabhängig davon kommt die Ablesetechnik auf den technischen und juristischen Prüfstand, damit die Heizkosten im Wohnpark möglichst gerecht verteilt werden.  

Kabelfernsehen – deutlich billiger. Fernsehen, Internet und Telefon mit Sonderpreisen für alle Bewohner

Juli 2014

Die Verwaltung hat den Vertrag für die Kabelnetzfirma neu ausgeschrieben. Ergebnis: die Gebühr für den Kabelanschluss sinkt in Zukunft von monatlich 6,37 Euro auf nur noch 2,20 Euro. Auch für den Telefon- und Internetanschluss wird es für alle Bewohner des Wohnparks besonders preisgünstige „Spezialpreise“ geben. Sobald der Vertrag abschließend ausgehandelt und unterschrieben ist, werden die Bewohner über die Möglichkeiten des Kabelanschlusses ausführlich informiert.

Ein "Erklärvideo" von Netcologne finden Sie hier: http://youtu.be/aKjsk3sJfus

Mehr Sicherheit für den Wohnpark

Mai 2014

Die Zahl der Wohnungs- und Autoeinbrüche nimmt in NRW wieder zu - zuletzt auch im Auen- und Malerviertel. Verwaltung und Beirat haben nach Beratung mit der Polizei verschiedene zusätzliche Massnahmen ergriffen, um den Wohnpark noch wirksamer gegen Einbruch zu schützen und potentielle Täter von vornherein abzuschrecken. Entscheidender Faktor für mehr Sicherheit bleibt jedoch eine wachsame und aufmerksame Nachbarschaft: lassen Sie bitte nur Personen ins Haus, die Sie wirklich kennen. Einbrecher geben sich gerne als Prospektverteiler o.ä. aus. Sorgen Sie bei Abwesenheit dafür, dass Ihr Briefkasten geleert wird. Ein modernes, einbruchshemmendes Türschloss schreckt Einbrecher ebenfalls wirksam ab.Über weitere Maßnahmen wird in der kommenden Eigentümerversammlung beraten. 

Neuer Service: Farbangaben für Fenster und Fassaden

Mai 2014

Viele Bewohner nutzen die Sommermonate, um ihren Balkon und die Fassade zu streichen oder sogar neue, energiesparende Fenster einzusetzen. Für den Anstrich gibt es genaue Vorgaben, die jetzt auf unserer Internetseite noch genauer dargestellt werden: Sie finden für jeden Wohnungstyp die dazugehörigen Farbangaben und eine schematische Skizze für die Fenster, denn für die Fensterrahmen gelten je nach Lage und Etagenhöhe unterschiedliche Vorgaben, die genau einzuhalten sind.  

Sie finden die Anleitung unter der Rubrik "Infos für Bewohner" im Kapitel "Wichtig zu wissen" - und dort: "Farbanstriche".  Dort gibt es auch ein Dokument zum Ausdrucken (z.B. für Ihre Malerfirma).

Dem Energieverbrauch auf der Spur

Mai 2014

Verwaltung und Beirat engagieren sich seit geraumer Zeit, den Energie-Kosten für Heizung, Heißwasser und elektrischen Strom auf Einsparmöglichkeiten zu untersuchen. Hierzu wurden auch externe Experten hinzugezogen. Erste Ergebnisse zeigen, dass es sogar ein sehr großes Potential für deutliche Energie-Einsparungen gibt. Über eine Reihe von Maßnahmen wird die kommende Eigentümerversammlung beschließen. Bei weiteren Themen - etwa dem Stromverbrauch - werden die Untersuchungen fortgesetzt. 
In vielen Bereichen läuft bereits die Umsetzung; so konnte der Stromverbrauch der Tiefgarage deutlich gesenkt werden. Unser Hausmeister Wilko Hammer nutzt den Austausch der Warmwasserzähler, um gleichzeitig die Warmwasserrohre zu isolieren; schrittweise werden Neonröhren durch LED-Leuchtmittel ersetzt.  

www.wohnpark-rodenkirchen.com - Internetauftritt weiter verbessert

April 2014

Ab sofort finden Sie auf der Internetseite des Wohnparks Rodenkirchen eine besonders komfortable Suchfunktion: Während Sie ein Wort eingeben, schlägt Ihnen die Suchmaske (immer am unteren Rand) automatisch passende Stichwörter vor. 
Die Website gibt es außerdem in einer eigens für internetfähige Handys programmierten mobilen Version.   

Ausserdem: jetzt gibt es eine Zusammenfassung in englischer Sprache. Der Wohnpark Rodenkirchen ist zunehmend beliebt bei internationalen Managern und ihren Familien, die auf diese Weise die wichtigsten Infos zum Haus und die Kontakte zu Verwaltung und Hausmeistern finden. 

Ein echter Hammer gegen Warmwasserkosten!

April 2014

Unsere Hausmeister sind nicht nur freundlich und kompetent, sie haben auch Ideen – und zeigen Initiative: Wilko Hammer hatte die Idee, den Austausch der Wärmezähler durch die Rheinenergie zu nutzen, um die Isolation der Rohrleitungen zu verbessern. Er ist nun bei der Montage der neuen Zähler gemeinsam mit den Rheinenergie-Monteuren vor Ort, um die Wasserrohre mit einer zusätzlichen Isolation zu versehen - jedenfalls, so weit sein Arm durch die Luke in den Schacht hinein reicht.
Drei Kilometer Isoliermaterial wurden durch die Verwaltung bestellt und schon zum Teil durch Herrn Hammer verbaut. Eine echte Hammer-Idee, um die Warmwasserkosten (im wahrsten Sinne des Wortes) einzudämmen! 

Aufmerksamer Nachbar stoppt junge Einbrecherinnen

Februar 2014

In Köln sind wieder jungendliche Diebe und Einbrecher aus Südosteuropa unterwegs - im Wohnpark Rodenkirchen scheiterte der Versuch von einer Bande junger Mädchen, in eine Wohnung einzudringen. Ein aufmerksamer Nachbar - ausgerechnet ein Polizeibeamter im Ruhestand - erwischte die Mädchen, als sie sich an einer Tür zu schaffen machten. Dabei steht eines fest: Aufmerksamkeit und ein gutes, nachbarschaftliches Miteinander wirkt auf Einbrecher ziemlich abschreckend - auch deshalb hat es im Wohnpark Rodenkirchen seit vielen, vielen Jahren keine Einbruchversuche gegeben! Dennoch hat die Verwaltung zahlreiche Maßnahmen getroffen, die Wohnpark noch sicherer machen. Aber auch die Bewohner sind in der Pflicht - etwa in dem sie ihre Türzylinder gegen moderne, einbruchshemmende Zylinder tauschen lassen. Besonders wichtig: Öffnen Sie die Eingangstür nur Leuten, die Sie wirklich kennen, denn oft geben sich Diebe und Einbrecher tagsüber als Prospektverteiler aus.     

Februar 2013

KLICKEN SIE IN DAS BILD LINKS UM DIE VERBRAUCHSKURVE IM DETAIL ANZUSEHEN

 

Alle reden von steigenden Stromkosten – die Verwaltung handelt: Allein durch die Umstellung der Beleuchtung der Tiefgarage auf LED hat bereits eine drastische Senkung des Verbrauchs bewirkt: Insgesamt wurde seit Dezember 2012 bis Dezember 2013 für die Tiefgarage ein Minderverbrauch von 56 % festgestellt.

Dabei soll es jedoch nicht bleiben: Da jedoch von einem weiteren Anstieg der Stromgebühren auszugehen ist, läßt die Verwaltung auf Anregung des Beirats einen Energie-Experten nach weiteren Sparmöglichkeiten forschen. Wichtig ist dabei jedoch, dass Sicherheit, Komfort und ein angenehmes Ambiente dabei nicht zu kurz kommen. 

Wohnpark Rodenkirchen unterstützt E-Mobilität

Februar 2014

Viele Bewohner denken über die Anschaffung eines so genannten "Pedelecs" (Fahrrad mit elektrischer Tretunterstützung) oder sogar eines Elektroautos nach. Die Verwaltung hat nun auf Anregung des Beirats die Installation von individuellen Elektrozählern ausgeschrieben. Auf diese Weise sollen Bewohner auf einene Kosten E-Räder und E-Autos (oder sogenannte Plug-In-Hybridautos) in der Tiefgarage aufladen können. 

  

Info-Veranstaltungen der Brunata im Wohnpark Rodenkirchen

Dezember 2013

Am 22.01.2014 hat eine Informationsveranstaltung von Brunata im Foyer der Grüngürtelstraße 10 stattgefunden. Hier konnten viele Fragen der Bewohner zur Heiz- und Warmwasserkostenabrechnung, den zukünftigen Wechsel der Warmwasserzähler und um allgemeine Themen rund um den Ableseservice und den technischen Geräten der Firma Brunata beantwortet werden.

 

Service: Hier können Sie sich ein Infoblatt der Brunata herunterladen: "Wie kann ich selber die Heizkostenverteiler ablesen bzw. die Ablesung der Heizkostenverteiler kontrollieren?" - klicken Sie einfach auf das Bild links, um das Dokument zu laden.

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Wohnpark Rodenkirchen – Grüngürtelstraße 10-14 und Roonstraße 3-9 in 50996 Köln

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